Das Verfahren im Überblick

Die Antragstellung im Beratungsprogramm Wirtschaft NRW erfolgt bei einer zugelassenen Regionalen Anlaufstelle. Vorab ist ein persönliches Kontaktgespräch zu führen, an dem neben dem Antragsteller ein Vertreter der Anlaufstelle und der für die Beratung vorgesehene Berater teilnehmen. Der Antrag sowie das fachliche Votum der Anlaufstelle wird an eine der zwischengeschalteten Stellen (weiter ZGS genannt): IBP IHK Beratungs- und Projektgesellschaft mbH oder LGH Landesgewerbeförderungsstelle des nordrhein-westfälischen Handwerks e.V. (nur für Gründungsberatungen im Handwerk) weitergeleitet.

Die ZGS überprüft die Förderfähigkeit des Vorhabens und bei positivem Resultat erfolgt die Bewilligung der Fördermittel durch einen Zuwendungsbescheid. Anschließend muss ein Beratungsvertrag abgeschlossen werden und die Beratung kann danach im bewilligten Zeitraum durchgeführt werden.

Nach Abschluss der Beratung und nach vollständiger Bezahlung der Beraterrechnung (bei Zirkelberatung des Eigenanteils) erfolgt die Einreichung des Mittelabrufs zusammen mit den hierfür notwendigen Unterlagen an die ZGS. Hier werden die Unterlagen geprüft und anschließend erfolgt die Auszahlung des Zuschusses.

Nach ca. drei bis vier Monaten versenden die ZGS zur Evaluation der Einzelmaßnahmen sogenannte „Monitoring Bögen / Erfahrungsberichte“.

Beratungsvertrag – Was ist zu klären?

Muster-Beratungsvertrag

BPW – Hinweise zum Verfahren für Gründer_23.01.2017

Hinweise zur Förderpraxis 23.01.2017

BPW – Hinweise zum Verfahren für Anlaufstellen_23.01.2017